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Blow up, zoom out, frame in

Editorial Design mit Gregor Huber und Ivan Sterzinger

Jedes Bild eine Auswahl. Jedes Szene ein Statement. Jeder Schnitt ein Ende. Was wir mit Bildern wahrnehmen hängt selten von reinen Fakten ab. Ob bei der Beweissicherung, der Pressefotografie oder fiktionaler filmischer Erzählung – Bilder werden skaliert, verändert, geschnitten ohne dass man eine Manipulation im Nachhinein erkennt.

Dieses Modul untersucht solche Methoden des (Re-)Framing in der künstlerischen Praxis. Mit Hilfe von einfachen Methoden von Zoom, Schnitt, Versatz wird eine bestehende Erzählung angepasst, neue Bedeutung erzeugt. Anhand exemplarischer Inputs werden die Techniken aufgezeigt und von den Studierenden schliesslich in einem neuen editorialen Format umgesetzt.